f i n e a r t s a r c h i t e c t u r e a r t d i r e c t o r d e s i g n m u n i c h

Titel

 

Konzept

 

 

 

Material

 

Jahr

architektur2go

 

Verstanden als Kritik an der aktuellen Architektur und des Städtebaus werden die Betonkuben im öffentlichen Stadtraum verteilt.

 

Beton

 

2017

Titel

 

Konzept

 

 

 

Material

 

Jahr

Betonklasse

 

Erstellung eines Arbeitsmodelles des kleinen Klassenraumes zur Erprobung von Rauminstallationen.

Sichtbarwerden von Raumvolumen und Inhalt

 

Beton

 

05/2016

Titel

 

Konzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schauspielerin

 

Mischung

 

Colour Grading

 

Partner

 

Ausstellung

 

Jahr

InBetween

 

"Das, was geschieht, hat einen solchen Vorsprung vor unserm Meinen, dass wirs niemals einholn und nie erfahren, wie es wirklich aussah." – Rainer Maria Rilke

 

Verlorene Zeit – Wie bin ich eigentlich hier hergekommen? Wie war das noch mal gleich? Was ist genau passiert? Was hast du gesagt? Wie war das noch mal gleich?

 

Jeder kennt dieses Gefühl vom Verlust der Zeit. Wir können uns an Hauptgeschehnisse in unserem Leben erinnern. Aber was ist in der Zeit dazwischen geschehen? Manches geht verloren, es entgleitet uns und nie können wir uns an jedes einzelne Ereignis erinnern und dennoch beeinflusst es uns unterbewusst.

 

Wir wissen nichts und bauen uns unsere eigene Realität.

 

Es ist wie eine Fahrt mit dem Zug. Am Anfang der Reise hat man eine lange Strecke vor sich. Angekommen ist diese vergangene Zeit gar nicht mehr zu greifen.

 

„In Between“ beschäftigt sich mit den Momenten, in denen wir uns selbst abhanden kommen.

 

Die Arbeit ist in drei Teile aufgeteilt: Der Moment, in dem man auf einen Zeitverlust bzw. eine Absence zusteuert, die Abscence selbst und das sich wieder aus diesem Zustand herausbewegen und wieder zurechtfinden.

 

Lorna Ishema

 

Florian Schneeweiß

 

Claudia Fuchs, 1920 x 1080; 16:9; 25fps

 

Anne Pfeifer, Bernhard Kreutzer

 

Galerie Karin Sachs, 16.04.2015 - 26.04.2015

 

2015

Titel

 

Konzept

 

 

 

 

 

 

 

Realisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Größe

 

Material

 

Ausstellung

 

 

Jahr

Photoshop

 

Der leere Raum.

Der, auf den ersten Blick, leere Raum ist bei genauerem Hinsehen gefüllt.

Gefüllt mit Lichtern und Lampen, Fenstern und Türen, Schaltern und Steckdosen, Bodenbelägen und Heizungen. Sie prägen den Raum

Der vermeintlich leere Raum.

 

Die Arbeit besteht aus zwei Teilen.

Zuerst digital, später übersetzt in die Realität wird ein Fenster geschlossen bzw. wegretuschiert.

Durch das Wegretuschieren, des Fensters entsteht ein neues Gefühl für den Raum.

 

Das retuschierte Fenster befand sich für die Dauer der Ausstellung "wie´s wurde" (Klasse Metzel) im Cordonhaus in Cham. Das geschlossene Fenster befand sich in der Sichtachse des Eingangs und veränderte dadurch auch die Wahrnehmung des angrenzenden Innenraumes.

 

circa. 2,43 m x 1,75 m

 

Trockenbauplatten auf Holzunterkonstruktion

 

Gruppenausstellung der Klasse Metzel in der städtischen Galerie im Cordonhaus, Cham, 30.04.2016 - 19.06.2016

 

2016